Bergbauer (81) als Hasch-Opa

Samstag, 20. Februar 2010

"Kronen Zeitung", 20.2.2010


"Bergbauer (81) als Hasch-Opa - Speck, Bauernbrot, Most - die gängigen Ab-Hof-Verkaufs-Lebensmittel der heimischen Landwirte: Doch ein Mostviertler Bauer sattelte auf eine gänzlich neue Produktschiene um. Für seine Kunden gab es Drogen aus eigenem Anbau. (...) Mithilfe seiner Großfamilie und der weitläufigen Verwandtschaft zog der Hasch-Opa statt Roggen, Karotten und anderem feinen Gemüse zarte Hanfpflänzchen heran. (...) zumal er auch noch die wirksameren Magic-Mashrooms, sprich narrische Schwammerln, im Angebot hatte. (...) Jetzt hat es sich ausgeerntet.(...)" ("Kronen Zeitung, 20.2.2010, Seite 10,11)

Im Orient wachsen die Kinder ohne Aufsicht auf...

Samstag, 20. Februar 2010

Stephan Pestitschek, "Kronen Zeitung" vom 20.2.2010 Seite 26 "(...) Nahezu täglich liest man Berichte über Jugendbanden, die schwere Raubüberfälle und andere schwere Straftaten - meist mit äußerster Brutalität - begehen, und sie werden nach der Tat (...) ohne Strafe den Eltern übergeben. Von Anzeigen wegen der verletzten Aufsichtspflicht ist keine Rede, man orientiert sich an den Gesetzen des Orients, und dort wachsen die Kinder ohne Aufsicht auf. Da sie genau wissen, dass ihnen bei uns nichts passiert, machen sie mit ihren Straftaten weiter (...) Die Eltern sind entweder überfordert oder sogar stolz auf ihre mutigen Sprösslinge, die es den Ungläubigen so richtig gezeigt haben. (...)"

Massive Zweifel

Freitag, 19. Februar 2010

Stephan Pestitschek, "Kronen Zeitung" vom 11.02.2010 Seite: 28 "(...) Wenn man die Berichte über die angebliche Verschleppung von Waisenkindern aus Haiti liest (...) so bekommt man massive Zweifel. (...) Ich vermute, dass es jedem der Kinder in den USA besser gegangen wäre als in Haiti (...)"

Neue Württembergische Zeitung vom 04.02.2010, S. 4 "'Niemand weiß, wie viele Kinder bei der Katastrophe ihre Eltern verloren haben', sagt Christian Jung von der Duisburger Organisation Kindernothilfe. 'Es besteht die Gefahr, dass Kinder verschleppt werden', sagt Jung. (...) Sollten sie in die Fänge von Menschenhändlern geraten, könnten Kinderarbeit und Prostitution drohen. Die haitianische Regierung fürchtet, dass Kinder für Adoptionen ins Ausland gebracht werden, die möglicherweise noch Familien haben. Derzeit erregt eine Gruppe amerikanischer Missionare Aufsehen, die mehr als 30 Kinder ohne Papiere per Bus in die Dominikanische Republik bringen wollte. (...) Die Kinder im Alter zwischen mehreren Monaten und 14 Jahren, von denen einige noch Eltern haben, sind in einem SOS-Kinderdorf untergebracht. (...) 'Es ist sinnvoller, Kinder hier in erweiterten Familien unterzubringen und die Familien dann zu unterstützen', meint Jung. 'Sonst erleben sie nach dem Trauma des Erdbebens direkt ein zweites Trauma, indem sie aus ihrer vertrauten Umgebung herausgerissen werden.'"

Focus, 25.01.2010; Ausgabe: 04; Seite: 140-142 "Skrupellose Kinderhändler auf der Suche nach Opfern (...) die Sorge, im Chaos könnten Kinder leichte Beute von Menschenhändlern werden. Das hat Tradition: Haiti ist berüchtigt für seine Kindersklaven. Die rund 300000 sogenannten Resteveks - hergeleitet aus dem französischen "rester avec" (bei jemandem bleiben) - wurden von den Eltern verschachert als billige Arbeitskräfte, an Sextouristen in der Dominikanischen Republik, für Adoptionen oder als Ersatzteillager für Organhändler. (...) Auch die deutsche Kindernothilfe sorgt sich, Kinder könnten nach dem Grauen des Erdbebens ein zweites Mal Opfer werden. "Nach Katastrophen sind Kinder immer besonders verletztlich", meint der Sprecher der Organisation, Sascha Decker. So habe die tamilische Rebellenbewegung LTTE nach dem Tsunami Ende 2004 Kinder von der Straße zwangsrekrutiert."

Gender-Mainstreaming - Von Kopf bis Fuß verschieden...

Freitag, 19. Februar 2010

Gender-Mainstreaming ist für viele ´Krone´-Leser ein Grund zum Aufregen...

Krone-Blog: Die traurige Welt des Gender-Mainstreamings...
Krone-Blog: Solche Erkenntnisse widersprechen natürlich dem verordneten Gender-Mainstreaming der EU
Krone-Blog: Homos, Lesben, Transvestiten und die geschlechtslose Gesellschaft...
Krone-Blog: Ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit...
Krone-Blog: Menschinnen

Doch was bedeutet Gender-Mainstreaming?

Kurz gesagt... Gender-Mainstreaming bedeutet, bei allen gesellschaftlichen Vorhaben, die unterschiedlichen Lebenssituationen und Interessen von Frauen und Männern von vornherein und regelmäßig zu berücksichtigen, da es keine geschlechtsneutrale Wirklichkeit gibt.

z.B. "Gender-Medizin"

Kurier vom 2007-03-08, Seite 17 "Von Kopf bis Fuß verschieden - Frauen sind biologisch anders - Männer auch. Diese Tatsache wird jetzt auch in der Medizin stärker berücksichtigt. Vieles über die biologischen Unterschiede der Geschlechter wissen wir bereits. Jetzt geht es darum, dieses neue Wissen in die Köpfe von Ärzten und Patienten zu bekommen", sagt Univ.-Prof. Jeanette Strametz-Juranek. Die Kardiologin engagiert sich an der der Medizinischen Universität Wien für Gender-Medizin. (...) Für Knieprothesen war lange der Mann Vorbild: "Beim Mann ist der anatomische Kniewinkel aber anders, Frauen klagen deshalb oft nach einer Operation noch immer über Schmerzen." Mittlerweile wurde jedoch ein spezielles "Gender-Knie" entwickelt. Ein weiteres Beispiel ist eine Stammzellentherapie, die den Herzmuskel nach einem Infarkt zur Selbstheilung anregt. Nur: "Diese Therapie ist fast ausschließlich für Männer", sagt Kardiologin Strametz-Juranek. Die Katheter, mit denen die Zellen ins Gewebe gespritzt werden, sind für durchschnittlich 1,80 Meter große und 1,85 Kilo schwere Männer entwickelt. "Frauen haben kleinere Herzkammern, diese Katheter sind einfach zu groß." Herzkrankheiten - Sie sind ein Paradebeispiel für unterschiedliche Symptomatik. "Frauen fühlen sich nicht betroffen und deuten die Anzeichen anders." MedikamenteIn der Regel werden neue Medikamente an Männern getestet. Der weibliche Körper weist jedoch schon im Stoffwechsel Unterschiede auf - und die Dosierung der Präparate bleibt trotzdem gleich. ZellstrukturFrauen haben eine stärkere Immunantwort und deshalb stärkere Entzündungsreaktionen. Das betrifft auch Autoimmunerkrankungen. Bei Männern treten sie seltener auf."

Die Presse vom 2010-02-08, Seite: 25 "(...) Mit der postgradualen Ausbildung im Bereich der Gender Medicine hat die Med-Uni Wien eine Vorreiterrolle übernommen: "Wir sind die Ersten - nicht nur in Europa, sondern weltweit", so Jeanette Strametz-Juranek, wissenschaftliche Leiterin des neuen Universitätslehrgangs, im Gespräch mit der "Presse". Seit 1. Jänner 2010 gibt es eine eigene Professur für Gender Medicine, gemeinsam mit den Med-Unis Graz und Innsbruck soll der Forschungsschwerpunkt weiter ausgebaut werden. (...)"

Frau Rosenkranz, die intakte Familie und der aktuelle Genderwahnsinn

Freitag, 19. Februar 2010

Mag. Martin Behrens, "Kronen Zeitung" vom 18.02.2010 Seite: 28, "Rosenkranz und die Präsidentschaft! Unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit ist die Nationalratsabgeordnete Barbara Rosenkranz eine integre Persönlichkeit, (...) Frau Rosenkranz lebt in einer intakten Familie mit zehn eigenen Kindern und hat trotzdem Zeit und Energie für eine aufreibende politische Tätigkeit, die sie ganz in den Dienst ihres Landes stellt und soziale Verantwortung übernimmt. Darüber hinaus hat sie ein - politisch vielleicht nicht ganz korrektes, aber umso bemerkenswertes - Buch über den aktuellen Genderwahnsinn geschrieben. Sie lebt eine ideale Verbindung zwischen Familie und Beruf vor und zählt zu den ganz wenigen Erfolgsmenschen in der Politik, die nie ihre Seele verkauft haben. (...)"

Die Gäste und die Geiseln der "Gutmenschen"

Freitag, 19. Februar 2010

Gernot Bruner, "Kronen Zeitung" vom 18.02.2010 Seite: 28, "Wie wäre es mit strengeren Maßstäben bei der Zuerkennung der Asylwürdigkeit? Asylsuchende sind Gäste! Wer den Gaststatus durch kriminelle Handlungen infrage stellt, gehört unverzüglich abgeschoben! (...) Das Volk fühlt sich bald wie Geiseln von "Gutmenschen"! (...)"

Schwellende Zornesfalten

Freitag, 19. Februar 2010

Günter Kürzl, "Kronen Zeitung" vom 17.02.2010 Seite: 30 "(...) Wenn man dann noch (Zahlen aus dem Internet) erfahren muss, dass eine Asylantenfamilie unter Ausnützung aller Möglichkeiten (angeleiert durch diverse Gutmenschen) mehr Geld im Monat lukrieren kann als ein arbeitender Familienvater, dann schwellen die Zornesfalten. (...)"

Krone-Blog: Die vermeintliche Studie der Arbeiterkammer

Ein Service der österreichischen Bevölkerung

Freitag, 19. Februar 2010

Mag. Eleonore Schön, "Kronen Zeitung" vom 16.02.2010 Seite: 22 "(...) Nach meiner Meinung sollte das Anhalten eines Asylwerbers zur Überprüfung der Identität, des Grundes seiner Flucht, der politischen Verfolgung in seinem Heimatland etc. zu seinem eigenen und zum Schutz der österreichischen Bevölkerung eine Selbstverständlichkeit sein. (...) Keinesfalls ist aber ein Aufenthalt in einem Asylantenheim mit einer Haft zu vergleichen, sondern ein Service der österreichischen Bevölkerung. (...)"

Die traurige Welt des Gender-Mainstreamings...

Montag, 15. Februar 2010

Christian Lehner, "Kronen Zeitung" vom 15.2.2010, Seite 17 "(...) wie es halt in der modernen Wegwerfgesellschaft der politische Korrektheit und des "Gender-Mainstreaming", der "Geiz-ist-geil-Mentalität" und des Turbokapitalismus üblich ist. Es ist eine traurige Welt, diese Welt."

Krankenonkeln und Krankenschwestern

Sonntag, 14. Februar 2010

Stephan Pestitschek, "Kronen Zeitung" vom 11.02.2010 Seite: 28 "(...) Hilfstruppen oder Hilfspersonal (sogar Ärzte, Krankenschwestern - Pardon, jetzt hätte ich fast Gender Mainstreaming vergessen - und Krankenonkel), seien sie (...)"

Soweit ich weiß, nennt man die heutzutage Krankenpfleger und -innen.