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    <title> - Die &quot;Krone&quot; und ihre Österreicher</title>
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    <pubDate>Fri, 27 Aug 2010 05:02:27 GMT</pubDate>

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    <title>Die &quot;Krone&quot;, eine Qualitätszeitung...</title>
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            <category>Die &quot;Krone&quot; und ihre Österreicher</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Erika Gutjahr)</author>
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    Roland Reichart, &quot;Kronen Zeitung&quot; vom 25.8.2010, Seite 23 &lt;em&gt;&quot;Woran erkennt der mündige Bürger eine Qualitätszeitung? An den recherchierten Fakten einer Geschichte und an der schlüssigen Berichterstattung hieraus. Vergleiche ich nun die Berichte über die Gerüchte um die sagenumwobenen Haider-Millionen in so manchem Billigblatt, mit jenen taxativ aufgezählten Fakten von Peter Gnam, so ist für mich sonnenklar, wo in Österreich der journalistische Boulevard angesiedelt ist. (...) Positiver Nebeneffekt: Niemand schreibt mehr über die drohenden Steuer-Grauslichkeiten nach den Wahlen und die Steuerwünsche der EU. Nur die &quot;Krone&quot; bleibt dran. Das sind eben Merkmale einer Qualitätszeitung.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Fri, 27 Aug 2010 07:02:27 +0200</pubDate>
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    <title>&quot;Cato&quot; über die &quot;Kronen Zeitung&quot;</title>
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            <category>Die &quot;Krone&quot; und ihre Österreicher</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Erika Gutjahr)</author>
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    Cato, &quot;Kronen Zeitung&quot; vom 10.01.2007 Seite: 3 &lt;i&gt;&quot;Unsere Leserbriefschreiber greifen immer wieder - durch die alle anderen Blätter stark distanzierende Reichweite der &quot;Krone&quot; - kraftvoll in die Politik ein. (...)&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Kritik an der &quot;Krone&quot;&lt;/i&gt;, Cato, &quot;Neue Kronen-Zeitung&quot; vom 14.02.2004 Seite: 14 &lt;i&gt;&quot;In einer griechischen Fabel wirft einer von den Halbgöttern Zeus vor, dass er dem Stier die Hörner am Kopf und nicht an der stärksten Stelle, der Brust, angebracht habe. Darauf Zeus: &quot;Du willst mich verbessern, der nicht einmal wusste, was ein Stier ist, bevor ich ihn schuf?&quot; Ohne uns natürlich auch nur im Geringsten mit griechischen Göttern vergleichen zu wollen, nur Elfriede Jelinek bezeichnete mich in einem Artikel der &quot;Süddeutschen Zeitung&quot; sechsmal als - natürlich bösen - &quot;Gott&quot;, sind ja die anderen Medien, verglichen mit der &quot;Krone&quot;, Zwerge. Eine Tageszeitung mit unserer Verbreitung und Glaubwürdigkeit hat es in der Geschichte der österreichischen Tagespresse noch nie gegeben. (...) versuchen wir jetzt, die Tiere des Safariparks Gänserndorf zu retten. Wir alle, auch unsere Leser, die stets ein großes Herz für Menschen und Tiere aufbringen, haben bereits Geld gesammelt. Neben diesen Bemühungen wirken Neid und Hass besonders traurig, aber eigentlich drücken sich selbst darin Komplimente aus . . .&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Bild&quot; und &quot;Krone&quot;&lt;/em&gt;, Cato, &quot;Neue Kronen-Zeitung&quot; vom 30.06.2002 Seite: 3 &lt;i&gt;&quot;(....) Manchmal wird &quot;Bild&quot; geringschätzig Boulevard-Zeitung genannt. Aber das ist kein Maßstab, denn es gibt heute Tageszeitungen, die sich zwar &quot;seriös&quot;, ja sogar &quot;elitär&quot; nennen, in Wirklichkeit aber von so genannten Boulevard-Blättern an journalistischer Qualität weit übertroffen werden. Zwischen &quot;Krone&quot; und &quot;Bild&quot; gibt es allerdings erhebliche Unterschiede. Es fängt mit dem Format an. Als in Hamburg eine kleinformatige Tageszeitung auf den Markt kam, waren anfangs alle dagegen. Die Meinungsforschung brachte jedoch ein erstaunliches Ergebnis. Selbst die befragten Leser der &quot;Bild&quot;-Zeitung meinten, sie würden &quot;Bild&quot; lieber im Kleinformat haben wollen. Die &quot;Krone&quot; - daran wollen sich unsere Feinde nicht gewöhnen - ist kein Boulevard-Blatt, sondern steht in der Tradition der österreichischen Volkszeitung. Sie wird von allen sozialen Schichten gelesen. (...) Und dann gibt es noch Unterschiede, die erstaunlicherweise der &quot;Falter&quot;-Chefredakteur Armin Thurnher, kein Freund der &quot;Krone&quot;, bemerkt hat: Die politischen Eliten in Deutschland nehmen &quot;Bild&quot; &quot;weniger ernst als die hiesigen Eliten die &quot;Kronen Zeitung&quot;. &quot;Bild&quot; bringt es allerdings in einem Markt von 65 Millionen Lesern bloß auf eine Reichweite von knapp 21,4 Prozent. Die &quot;Kronen Zeitung&quot; hingegen erreicht 44,1 Prozent der lesefähigen österreichischen Bevölkerung.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Eine Zeitung ohnegleichen&lt;/i&gt;, Cato, &quot;Neue Kronen-Zeitung&quot; vom 20.03.2004 Seite: 3 &lt;i&gt;&quot;In Österreich gibt es 215.000 privatwirtschaftliche Unternehmen mit ca. 2,33 Millionen Beschäftigten und einem Umsatzvolumen von etwa 450 Milliarden Euro im Jahr. Die Entscheidungsträger sind im Durchschnitt 45 Jahre alt, haben zu zwei Drittel Hochschulabschluss oder Matura und sind Inhaber oder Geschäftsführer bzw. leitende Mitarbeiter. Und von diesen Entscheidungsträgern Österreichs lesen 42 Prozent die &quot;Kronen Zeitung&quot;. (....) Dies ergibt sich aus einer Leseranalyse (LAE 2003). Das war natürlich von den abgeschlagenen Tageszeitungen schwer auszuhalten, und so versuchte der &quot;Kurier&quot; dieses tatsächliche Ergebnis damit ein bisschen zu tarnen, indem er schrieb, er sei die absolute Nummer eins in Ostösterreich. Die anderen verhielten sich ähnlich. Es erweist sich halt immer wieder, dass in Österreich nichts weniger verziehen wird als Erfolg. Darüber hinaus hat die in der österreichischen Zeitungsgeschichte einmalige Verbreitung der &quot;Krone&quot;, gleichmäßig in allen Schichten der Bevölkerung, zu Begehrlichkeiten geführt. So mussten wir um unsere Unabhängigkeit immer wieder kämpfen. (....)&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cato, &quot;Neue Kronen-Zeitung&quot; vom 04.07.2004 Seite: 2 &lt;i&gt;&quot;Eine Zeitung kann mit Druckerschwärze und Papier hergestellt werden. Aber sie muss mit dem Herzblut der Redakteure und der Herausgeber geschrieben sein, denn die wahren Chefredakteure sind die Leser, und nur wer das versteht, ist in der Lage, eine Zeitung zu machen.&quot; Mit diesem Grundsatz hat Gustav Davis, Offizier der alten Armee, erfolgreicher Theaterschriftsteller und Librettiverfasser für Johann Strauß und andere, im Jahr 1900 die &quot;Kronen Zeitung&quot; gegründet. Wir haben seinen Erfolg nur übertreffen können, indem wir in seine Fußstapfen getreten sind und so die Richtung zu den Herzen der nahezu drei Millionen Österreicher gefunden haben, die heute die &quot;Kronen Zeitung&quot; lesen, womit sie zum weitaus größten Zeitungserfolg in der Geschichte der österreichischen Presse geworden ist. (...) So konnten wir auch erreichen, dass die &quot;Krone&quot;, zeitungswissenschaftlich belegt, unter allen österreichischen Tageszeitungen die politisch glaubhafteste ist. Im Jahr 1900 war das kleinformatige Blatt als Volkszeitung konzipiert worden, heute ist die &quot;Krone&quot; auch bei den Entscheidungsträgern klare Nummer 1. (...)&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Demokratie für alle&quot;&lt;/em&gt; Cato, &quot;Neue Kronen-Zeitung&quot; vom 03.08.2003 Seite: 8 &lt;i&gt;&quot;Wir machen die &quot;Kronen Zeitung&quot; aus dem Gefühl, dass jeder Tag ein neuer Anfang für unabhängigen Journalismus ist. So sind wir nicht nur auflagenmäßig den anderen weit voraus, sondern auch was die Glaubhaftigkeit unter allen Tageszeitungen betrifft. Dies geht aus einer zeitungswissenschaftlichen Dokumentation hervor. Gegenwärtig entwickeln wir unsere Leserbriefseiten &quot;Das freie Wort&quot; in eine Richtung, die alle Österreicher noch mehr als bisher betrifft. Jeder, der zu einer Politik, die nicht alle gutheißen, etwas sagen will und sich aus unserer Demokratie ausgeschlossen fühlt, kann sich seine Kritik vom Herzen schreiben. Er spricht dabei völlig unabhängig fast drei Millionen Leser täglich an. Das hat in der österreichischen Zeitungsgeschichte noch nie ein Blatt erreicht. (...) Auf unseren Leserbriefseiten hat jedermann die Chance, zu einem sehr großen Teil der Bevölkerung zu sprechen. Das wird immer stärker genützt, weil es politisches Gewicht hat und weil damit für uns alle viel erreicht werden kann.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Erfolg und Neid&quot;&lt;/i&gt;, Cato, &quot;Neue Kronen-Zeitung&quot; vom 09.04.2003 Seite: 2 &lt;i&gt;&quot;Das Meinungsforschungsinstitut Fessel hat erfragt, was Leser von ihren Zeitungen halten. Der &quot;Standard&quot; freut sich, dass 68 Prozent seiner Leser der Meinung sind, er habe gute Kommentare, während nur 64 Prozent der &quot;Presse&quot;-Leser die Kommentare ihrer Zeitung gut finden. Etwas kleinlaut muss der &quot;Standard&quot; allerdings eingestehen, dass von den &quot;Kronen Zeitung&quot;-Lesern 72 Prozent deren Kommentare für gut befinden. (...) Von Zeitungswissenschaftern wurde dazu in einer Broschüre festgestellt, dass die &quot;Kronen Zeitung&quot; auch die weitaus glaubhafteste ist. Und zwar mit großem Abstand glaubhafter als &quot;Presse&quot; und &quot;Standard&quot;. So bleibt die &quot;Krone&quot; auch in schwerer, konfliktreicher Zeit der größte Erfolg, den es in der österreichischen Zeitungsgeschichte jemals gegeben hat. Natürlich haben wir auch unsere Feinde, denn nichts in Österreich - das müssen wir leider immer wieder feststellen - wird weniger verziehen als Erfolg.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cato, &quot;Neue Kronen-Zeitung&quot; vom 30.03.2003 Seite: 10 &lt;i&gt;&quot;Das vergangene Jahr und die letzten Monate waren für die ganze Zeitungsbranche in Österreich und Deutschland schwierig. Das ging kaum ohne Auflagen-Verluste ab. Bei der &quot;Kronen Zeitung&quot; kam dazu, dass es zwischen den Eigentümern zu Konflikten gekommen ist, die in Konkurrenzblättern und Magazinen große und manchmal demagogische Beachtung fanden. (...) Dazu kommt, dass von Zeitungswissenschaftern die Glaubhaftigkeit der Zeitungen in Österreich untersucht worden ist. Die &quot;Kronen Zeitung&quot; hat sich dabei als die weitaus glaubhafteste erwiesen. Warum? Das eigentliche Erfolgsgeheimnis der &quot;Krone&quot; kann mit einem Wort ausgedrückt werden: Unabhängigkeit. Wahre Unabhängigkeit muss auch in einer Demokratie ständig neu erkämpft werden, Tag für Tag. Auf welche Tricks Konkurrenzblätter wie etwa &quot;Die Presse&quot; und &quot;Der Standard&quot; kommen können, um ihre Leserschaft etwas zu vergrößern, geht daraus hervor, dass sie seit einiger Zeit ihre Samstag-Ausgaben an Sonntagen über Selbstverkaufstaschen anbieten. Damit versuchen sie, Unaktualität zu verkaufen. Geld werfen solche Konsumenten kaum noch in die Kassen, aber irgendwie kann man Altpapier daheim doch noch brauchen. Grotesk ist allerdings, dass es für Tageszeitungen, die derartige Methoden anwenden, Presseförderung gibt. Warum macht der Staat so etwas Widersinniges? Weil die Parteien sich offenbar einbilden, auch Altpapier könnte ihnen politisch helfen.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cato, &quot;Neue Kronen-Zeitung&quot; vom 01.11.2003 &lt;i&gt;&quot;Wir stehen im Zeichen von Reformen. Alle sehen ein, es ist notwendig, dass sich auf verschiedensten Gebieten viel ändern muss. Aber es fehlt das Geld. Die Ideen, wie man dazu kommen könnte, sind spärlich. Wir sehen aber eine Möglichkeit, gegen die sich im Grunde - bei der gegebenen Situation - nichts einwenden lässt, sind wir doch ein Land, dessen Regierende mit Subventionen stets sehr leichtfertig umgegangen sind. Jede Partei hat ihre Lieblingsvereinchen usw. usw. Alle, auch Künstler, die sich für solche halten, bekommen Geldgeschenke. (....) Wir, die &quot;Krone&quot;, halten uns wirklich nur im Vorhof der Macht auf. Wir machen keine Politik. Wenn wir Ideen haben, teilen wir sie unseren Lesern mit, deren Zahl gerade in den letzten Monaten wieder zugenommen hat, deren Inseraten-Aufkommen ebenfalls und im Gegensatz zu fast allen anderen Zeitungen und Magazinen stark gestiegen ist, wenn wir also Ideen haben, können wir diese nur weitergeben. In diesem Fall an die Politiker aller Parteien. Wohlgemerkt, die Subventionen sollen nicht einheitlich gestrichen werden, sondern nur der Prozentsatz, um den sie zu kürzen wären, soll einheitlich sein. Es ist uns schon klar, unsere Parteien werden nicht zu überreden sein, sich von diesem Steuergeld-Verschenken zu trennen. Gerade arbeiten sie ja wieder daran, Zeitungen neu zu subventionieren, die von den Lesern zu wenig gelesen werden. Die Parteizeitungen sind ja faktisch schon längst ausgestorben; so will man sich halt doch die Gunst einiger Verleger erkaufen.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Sun, 11 Jul 2010 17:23:00 +0200</pubDate>
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    <title>Hans Dichand und die bedrückte Volksseele...</title>
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    <author>nospam@example.com (Erika Gutjahr)</author>
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    Ing. Paul Perchtold, &quot;Kronen Zeitung&quot; vom 23.Juni 2010, Seite 30 &lt;em&gt;&quot;(...) Hans Dichand (...) und die &quot;Kronen Zeitung&quot; sind immer auf der Seite der Bevölkerung gestanden. Gerade in der heutigen Zeit ist dies wichtig, und die &quot;Kronen Zeitung&quot; wird an vorderster Stelle bleiben, wenn sie diese Grundsätze beibehält. Herrn Dichand wünsche ich die christliche Auferstehung (...)&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sigi Pilgram, &quot;Kronen Zeitung&quot; vom 23.Juni 2010, Seite 30 &lt;em&gt;&quot;(...) war Hans Dichand unumstritten einer der Größten. Seine vorrangigen Bemühungen galten eindeutig der Leserschaft. Er wusste immer, was die heimische Volkssseele bedrückt. (...)&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Weinpolter, &quot;Kronen Zeitung&quot; vom 23.Juni 2010, Seite 30, &lt;em&gt;&quot;(...) Georg Wailand (&quot;Krone&quot;), Michael Fleischhacker (&quot;Die Presse&quot;), Christian Rainer (&quot;profil&quot;), Wolfgang Fellner (&quot;Österreich&quot;), Armin Thurnher (&quot;Falter&quot;) und Hermann Petz (&quot;Tiroler Tageszeitung&quot;) diskutierten nach dem Tod von Hans Dichand im ORF über die &quot;Kronen Zeitung&quot; (sonderbarerweise war kein Vertreter eines lachsroten Gscheiterlblattes dabei). (...) der &quot;Falter&quot;-Chefredakteur ist als Hassprediger gegen die erfolgreichste Zeitung des Landes und dessen Herausgeber ohnehin bekannt (...) Eines haben die gescheiten Herren mit ihren Neidkomplexen allerdings übersehen: ihre Zeitungen sind deshalb im Vergleich zur &quot;Krone&quot; so erfolglos, weil die Gestalter dieser Blätter in ihrer Arroganz und Selbstherrlichkeit ganz darauf vergessen, dass &quot;das Volk&quot; auch eine eigene Meinung hat und diese auch ausdrücken möchte. (...)&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elfriede Janitschek, &quot;Kronen Zeitung&quot; vom 23.Juni 2010, Seite 31 &lt;em&gt;&quot;Hans Janitschek schrieb in seiner Biografie &quot;Nur ein Journalist&quot; über Hans Dichand: Er gilt heute als einer der Mächtigsten in Österreich, und dennoch sieht er sich nur als Gestalter bereits vorhandener Meinungen. (...)&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Fri, 09 Jul 2010 20:57:26 +0200</pubDate>
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    <title>Der &quot;Cato&quot; musste leider gehen, doch seine &quot;Krone&quot; bleibt bestehen....</title>
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    <author>nospam@example.com (Erika Gutjahr)</author>
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    Franz Weinpolter, &quot;Kronen Zeitung&quot; vom 5.Juli 2010, Seite 18 &lt;em&gt;&quot;Da haben sich manche Leute schon (umsonst) darüber gefreut, dass sich nach dem Tod von Hans Dichand bei der &quot;Kronen Zeitung&quot;, &quot;so manches&quot; ändern wird, dabei müssen sie jetzt enttäuscht feststellen, dass nicht nur die Leser dem Blatt weiterhin die Treue halten, sndern dass sich an der Blattlinie nichts geändert hat und dass diese Volkszeitung weiterhin die Nr. 1 bleiben wird (....) Der &quot;Cato&quot; musste leider gehen, doch seine &quot;Krone&quot; bleibt bestehen!&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Fri, 09 Jul 2010 20:52:22 +0200</pubDate>
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    <title>Von Menschen für Menschen gemacht...</title>
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    <author>nospam@example.com (Erika Gutjahr)</author>
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    Heinrich Hager, &quot;Kronen Zeitung&quot; vom 06.05.2010 Seite: 35 &lt;em&gt;&quot;(...) Zu Ihrer Zeitung habe ich folgende persönliche Meinung: Sie gibt einen weitgestreuten, guten Überblick über das Tagesgeschehen, was sich in der Welt so ereignet. (...) Die Berichterstattung ist klar, verständlich und informativ. Persönliche Meinungen und Kommentare Ihrer Berichterstatter haben mir zumindest teilweise aus der Seele gesprochen. Die Leserbriefe habe ich mit großem Interesse gelesen und kann nur hoffen, dass dies auch die Politiker tun. (...) Darüber hinaus gibt es eine Menge Kurzmeldungen, Regionales, Informatives und Amüsantes. (...) Das Format ist handlich, was ich auch für wichtig halte. Der Annoncenteil ist teilweise sehr &quot;anschaulich&quot;. (...) Ihre Zeitung ist von Menschen für Menschen gemacht und hat mir sehr gut gefallen. Es ist sicher eine große Aufgabe, diese Qualität und Vielfalt zu erhalten. Nun möchte ich Sie jedoch um Folgendes ersuchen: (...) Könnten Sie bitte (mehr) über positive Ereignisse berichten, z. B. das gute Beispiel zum Tage, besondere Beispiele von Zivilcourage, Mut im Alltag, Leistungen füreinander u. Ä. m. Ferner: Im öffentlichen Leben werden immer wieder gerne Begriffe verwendet, unter denen jeder etwas anderes versteht, die also nicht definiert sind (manche davon werden gerne auch als &quot;Killerphrasen&quot; verwendet). Z. B.: Was sind Werte? Was versteht man unter Toleranz, Menschlichkeit? Warum sind Begriffe wie Heimat, Ehe, Familie eher aus der Mode gekommen? Pflicht, Verantwortung, Leistung scheinen nichts mehr zu gelten. Was ist &quot;Faschismus&quot;, und wer ist ein &quot;Nazi&quot;? (...) Könnten Sie vielleicht etwas Licht in diese Angelegenheit bringen? (...)&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Wed, 19 May 2010 09:22:00 +0200</pubDate>
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    <title>Die Regierung, die sich die Briefeschreiber wünschen....</title>
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    <author>nospam@example.com (Erika Gutjahr)</author>
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    Elisabeth Kurz, &quot;Kronen Zeitung&quot; vom 25.4.2010, Seite 30 &lt;em&gt;&quot;Die &quot;Kronen Zeitung&quot;, kann man mit ruhigem Gewissen sagen, ist für die Leserbriefschreiber im &quot;Freien Wort&quot; die Anlaufstelle der Beschwerden über diese Regierung, die Kriminalität in unserem Land, den Asylmissbrauch u.v.a.m. Was kann die &quot;Krone&quot; machen? Sie kann nur die Wahrheit über diese Zustände schreiben, indem sie die Bevölkerung informiert. Was sie nicht kann, die Regierung zu bilden, die sich die Briefeschreiber wünschen. (...)&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Thu, 29 Apr 2010 06:50:06 +0200</pubDate>
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    <title>Die &quot;Krone&quot; ist und bleibt auf der Seite der kleinen Leute...</title>
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    <author>nospam@example.com (Erika Gutjahr)</author>
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    Peter Gnam, &quot;Kronen Zeitung&quot; vom 24.03.2010 Seite: 3 &lt;em&gt;&quot;(...) in stürmischen Zeiten wie diesen ist und bleibt die &quot;Krone&quot; ein Fels in der Brandung: Unser Dank gilt Millionen Lesern, die uns die Treue halten - 2,853.000 Österreicherinnen und Österreicher greifen laut brandneuer Mediaanalyse 2009 täglich zur unabhängigen &quot;Krone&quot; als ihrer Lieblingszeitung. Mit 2,853.000 Leserinnen und Lesern liegt die &quot;Krone&quot; Lichtjahre vor der Konkurrenz. So beträgt der Vorsprung vor der &quot;Kleinen Zeitung&quot; als zweitgrößter Zeitung des Landes fast 2 Millionen (!) Leser. Worauf wir noch stolz sind: Vier von zehn Österreichern lesen täglich die &quot;Krone&quot; (Reichweite 40,4%); zur Sonntags-&quot;Krone&quot; greifen fast 3,5 Millionen Leser. (...) Dieser Erfolg verpflichtet: Ob Hilferuf nach sicherer Grenze, &quot;Nein&quot; zu Asylmissbrauch, Schutz für unsere Trafikanten, Aufdeckung von teuren EU-Schlampereien oder Verteidigung des Kruzifixes - die &quot;Krone&quot; ist und bleibt auf der Seite der kleinen Leute und wird, wann immer es notwendig ist, den Mächtigen auf die Finger klopfen. Versprochen!&quot; &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Weinpolter, &quot;Kronen Zeitung&quot; vom 25.03.2010 Seite: 30 &lt;em&gt;&quot;3 Millionen irren nicht! Und wieder hat die Mediaanalyse bewiesen, dass fast 3 Millionen Österreicher die &quot;Krone&quot; lesen! Da ist es kein Wunder, wenn die Konkurrenz schäumt und immer wieder versucht, den ungeheuren Erfolg dieser Volkszeitung madig zu machen - was aber, wie sich immer wieder zeigt, die treue Leserschaft kaum beeindruckt. Es zahlt sich halt aus, ins Volk hineinzuhören, anstatt den Bürgern schulmeisterlich zu erklären, was sie zu denken haben. Als Abonnent und Leserbriefschreiber freut man sich natürlich besonders über diesen Erfolg, weil er ein Beweis dafür ist, dass man mit seiner Meinung nicht allein dasteht. (...)&quot; &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 30 Mar 2010 15:43:41 +0200</pubDate>
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    <title>Ein fixer, nicht mehr wegzudenkender Bestandteil der &quot;Krone&quot;</title>
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            <category>Die &quot;Krone&quot; und ihre Österreicher</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Erika Gutjahr)</author>
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    Josef Bauer, &quot;Kronen Zeitung&quot; vom 14.03.2010 Seite: 26 &lt;em&gt;&quot;Leserbriefe! (...) hat ein Herr vom &quot;Falter&quot; die Echtheit der Leserbriefe in der &quot;Krone&quot; angezweifelt. So einen Schwachsinn habe ich noch nie gehört. Bei jedem Brief wird der Name und der Wohnort genau angegeben. Es ist also sehr leicht, den Schreiber herauszufinden. Wenn von mir ein Leserbrief veröffentlicht wird, so erhalte ich im Laufe des Vormittags - manches Mal schon um sieben Uhr - etliche Telefonanrufe, und die Leute diskutieren mit mir. Sie machen sich die Mühe und suchen meine Telefonnummer aus dem Telefonbuch oder Internet. Oft sind es die gleichen Personen, diese haben meine Nummer schon gespeichert. Es kommt sogar vor, dass ich nach einigen Tagen auch Briefe erhalte - je nach Thema. In meinem Umfeld gibt es inzwischen schon sehr viele Leser, die zuerst &quot;Das freie Wort&quot; lesen und danach den Rest, diese Rubrik ist schon ein fixer, nicht mehr wegzudenkender Bestandteil der &quot;Krone&quot;. (...)&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 30 Mar 2010 14:28:13 +0200</pubDate>
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    <title>Ein Zeitungsverlag, der keine tendentielle Selektion betreibt...</title>
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            <category>Die &quot;Krone&quot; und ihre Österreicher</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Erika Gutjahr)</author>
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    Gerhard Breitschopf, &quot;Kronen Zeitung&quot; vom 13.03.2010 Seite: 28 &lt;em&gt;&quot;(....) Wert und (...) Reiz von Leserbriefen (...). Sie ergeben dadurch ein unverfälschtes Profil der Wählermeinung - vorausgesetzt, man sendet sie an einen Zeitungsverlag, der keine tendenzielle Selektion betreibt. (...)&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 30 Mar 2010 14:21:25 +0200</pubDate>
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    <title>Pestitschek, der neue &quot;Staberl&quot;</title>
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            <category>Die &quot;Krone&quot; und ihre Österreicher</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Erika Gutjahr)</author>
    <content:encoded>
    Klaus Goldmann, &quot;Kronen Zeitung&quot; vom 07.01.2010 Seite: 22, &lt;em&gt;&quot;Herrn Stephan Pestitschek aus Strasshof sollte in der &quot;Krone&quot; eine eigene Tageskolumne gewidmet werden. Sein Schreibstil, seine Inhalte und vor allem sein Mut, die Verfehlungen unserer linkslinken Politik anzusprechen, bräuchten einen noch größeren Leserkreis. Dieser Mann bereitet Tausenden Landsleuten täglich große Freude, die meisten Leser können sich absolut mit ihm identifizieren. Pestitschek ist für mich der neue &quot;Staberl&quot;.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fam. Sommer, &quot;Kronen Zeitung&quot; vom 04.01.2010 Seite: 20, &lt;em&gt;&quot;Sehr geehrter Herr Pestitschek! In Ihrem ausführlichen Artikel vom 30. 12. 2009 haben Sie die Ansicht der Mehrheit der Bevölkerung zum Ausdruck gebracht. Es gehört Mut dazu, die unbequeme Wahrheit zu veröffentlichen und außerdem die Fähigkeit, so brillant formulieren zu können. Bitte schreiben Sie auch weiterhin so zündende Artikel (...)&quot; &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Marian Katschnig, &quot;Kronen Zeitung&quot; vom 05.01.2010 Seite: 18 &lt;em&gt;&quot;Leserbrief des Jahres 2009. Stephan Pestitschek - sein Leserbrief beeindruckt viele intensiv, verfasst mit großer Offenheit, Plazet bewirkend weit und breit, erklärt die Armut klar wie nie und stößt bei mir auf Sympathie, ich sprech es aus ganz unverfroren, der Leserbrief des Jahres wurd geboren!&quot; &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 10 Jan 2010 20:55:00 +0100</pubDate>
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    <title>Zu 99% der Meinung der Leserbriefschreiber</title>
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            <category>Die &quot;Krone&quot; und ihre Österreicher</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Erika Gutjahr)</author>
    <content:encoded>
    Karl Trenk, &quot;Kronen Zeitung&quot; vom 08.01.2010 Seite: 20  &lt;em&gt;&quot;(...) Als Abonnent der &quot;Kronen Zeitung&quot; lese ich auch täglich die Leserbriefe. Zu 99 Prozent bin ich der Meinung der Leserbriefschreiber. Aber der Leserbrief von Herrn Pestitschek vom 30. 12. 09 war der beste und die Realität betreffend einmalig. Dieser Tatsachenbericht gehört ums 50-Fache vergrößert (ca. 10 x 14 m) und im Parlamentssitzungssaal aufgehängt, damit unsere Politiker die Meinung der Mehrheit der österreichischen Staatsbürger begreifen. Die Leserbriefe der &quot;Kronen Zeitung&quot; sollten zur täglichen Pflichtlektion für unsere Volksvertreter gehören, damit sie wissen, wie das gewöhnliche Volk denkt. Die Gesetze, die im Parlament beschlossen werden, sind teils mangelnder Überwachung und der vielen Ausnahmen ein Pfusch (...) Politiker, denkt bitte einmal nach und regiert endlich nach dem Willen der österreichischen Bevölkerung.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stephan Pestitschek, &quot;Kronen Zeitung&quot; vom 30.12.2009 Seite: 25 &lt;em&gt;&quot;(...) Caritas-Chef Landau klagt in einer Radiosendung über die steigende Armut in Österreich. Rund eine Million Menschen sind in Österreich armutsgefährdet. Das ist schrecklich, nur sollte man sich Gedanken darüber machen, wie es so weit kommen konnte, wo wir doch angeblich zu den reichsten Ländern der Erde gehören. Bis vor einigen Jahren gab es das Problem kaum, Obdachlose bekamen eine Gemeindewohnung, Sozialmärkte und öffentliche Ausspeisungen waren kein Thema. Dann hat man die Grenzen geöffnet, und seit Jahren strömen viele tausend Menschen pro Jahr zu uns. Menschen, die von unserem Reichtum gehört haben und die zu Hause alles verkaufen, um sich von gewissenlosen Schleppern ins Land des immensen Wohlstandes bringen zu lassen, damit sie daran teilnehmen können. (...) Was sie wollen, ist unser Geld und etwas von unserem Reichtum. Diese Menschen haben die heimische Hilfsarbeiterschicht verdrängt, deren Arbeitskraft ist plötzlich zu teuer geworden, man braucht sie nicht mehr. Anfänglich ist ihr Verlust nicht allzu groß gewesen, sie bekamen Arbeitslosengeld und diverse Unterstützungen. Danach ging es meist steil bergab. Die Sozialhilfe reicht gerade für ein paar Bier und sonstige Alkoholika, sie verlieren die Wohnung, denn der Staat braucht die Gemeindewohnungen für Asylanten - und die werden aus einem anderen Topf bezahlt. Viele Zuwanderer finden durch das Überangebot an ungelernten Hilfsarbeitern keine Arbeit, sie verstärken das Heer der Arbeits- und Obdachlosen. Ein Teufelskreis hat sich zu drehen begonnen. Was machen unsere Politiker und unsere Gutmenschen dagegen? Sie verlangen nach &quot;arbeitsloser Grundversorgung&quot; für alle Menschen - egal, ob sie fleißig gearbeitet haben oder ob sie noch keinen Cent in den österreichischen Steuertopf eingezahlt haben. Wer das bezahlen soll, das interessiert echte Gutmenschen nicht! Unsere Sozialleistungen konsumieren aber alle. Jene, die arbeiten, müssen immer höhere Beiträge, Gebühren und Steuern bezahlen, um immer mehr Arbeitslose durchzufüttern. Der Staat lenkt aber noch immer nicht dagegen, die Grenzen sind offen wie Scheunentore, die Anspruchsteller werden mehr, und das Chaos ist vorprogrammiert. (...) Netto bekommt der fleißige Arbeiter und Angestellte kaum mehr als der Arbeitslose, der Anspruch auf diverse Transferleistungen, wie man die Beihilfen heute nobel umschreibt, hat. (...) Um diese Menschen kümmern sich unsere Gutmenschen nicht, die konzentrieren sich auf noch mehr Zuwanderer, bauen Wohnhäuser und div. Einrichtungen für Asylanten und Zuwanderer. Nicht umsonst, sondern sie verrechnen das dem Staat, der brav bezahlt. Wenn ein Politiker diesbezügliche Bedenken äußert, ist er ein Ausländerfeind, ein Nazi und sonst noch etwas und muss ausgegrenzt werden. Daher kuschen alle und bezahlen. Einige karitative Einrichtungen sind damit reich geworden und zahlen sich selbst &quot;ordentliche&quot; Gehälter. Dass sie für das Chaos verantwortlich sind, das wollen sie in ihrer Menschlichkeit nicht wahrhaben, gilt es doch, die Welt zu retten und alle Armen nach Österreich zu locken. Zahlen sollen die Reichen und die Steuerzahler. (...) Integration wollen die Zuwanderer nicht, die Zukunft dieser Kinder ist leider auch vorgegeben. Ohne ordentliche Deutschkenntnisse, ohne abgeschlossene Schule, mit vielen Wünschen und Ansprüchen wachsen sie auf und holen sich das eben mit Gewalt, was sie nicht freiwillig bekommen. Da schreit die Caritas und andere Vereine, wie arm diese Menschen nicht sind, man muss ihnen Geld geben, sie unterstützen und ihre Eigenheiten, Sitten und Gebräuche akzeptieren. Und wieder kuschen die Politiker und geben nach - so lange, bis die 68er ihr erklärtes Ziel erreicht haben: die Anarchie. Dann gibt es nicht Reich und Arm, sondern nur Armut und Gewalt. Danke, liebe Gutmenschen, dass ihr diese Entwicklung eingeleitet habt, danke, liebe Politiker, dass ihr nichts dagegen getan habt.&quot; &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 10 Jan 2010 20:46:00 +0100</pubDate>
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    <title>So entstehen Stimmungen</title>
    <link>http://www.krone-blog.at/index.php?/archives/1382-So-entstehen-Stimmungen.html</link>
            <category>Die &quot;Krone&quot; und ihre Österreicher</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Erika Gutjahr)</author>
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    &quot;Auf eine Melange mit Hans Dichand&quot;, &lt;em&gt;&quot;Live, das Starmagazin der Kronen Zeitung&quot;, Nr. 53/09, Seite 66 &quot;(...) Auch unsere Krone holte sich Vorteile aus der anfänglichen kritischen Entwicklung. Wir hielten unsere Leserschaft von täglich nahezu drei Millionen, aber wir waren zudem auch im Internet besonders erfolgreich. (...) Die Krone wurde durch die Art, wie in der Redaktion Leserbriefe behandelt werden, schon lange in eine neue Richtung gebracht. Kurz gesagt: Unsere Leser schreiben uns besonders fleißig, oft sogar mehrmals täglich Briefe, um uns zu sagen, was sie über gewisse Vorgänge denken. Und weil diese Leserbriefe unabhängig und oft gegen Fehltritte der Politiker erfolgen, kommt es häufig wiederum zu Leserbriefen gegen Leserbriefe. So entstehen Stimmungen mit neuen Vorschlägen, und oft wird hier mutig und unabhängig eine neue Politik verlangt oder ein sofortiges Aufhören falscher Richtungen gefordert. (...)&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Auf eine Melange mit Hans Dichand&quot; ist eine fixe Rubrik in LiVE&lt;br /&gt;
Hans Dichand, der legendäre Gründer und Herausgeber von Österreichs auflagenstärkster Tageszeitung, führt jede Woche mit LiVE ein kurzes Gespräch über Themen des Lebens, wie Arbeit, Erfolge, Ziele, aber auch Politik &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 31 Dec 2009 10:45:00 +0100</pubDate>
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    <title>Gäbe es nicht die &quot;Kronen Zeitung&quot;, würden wir traurig dastehen.</title>
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            <category>Die &quot;Krone&quot; und ihre Österreicher</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Erika Gutjahr)</author>
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    Helma Mühlbach, &quot;Kronen Zeitung&quot; vom 31.07.2009 Seite: 22 &lt;em&gt;&quot;Gäbe es nicht die &quot;Kronen Zeitung&quot;, würden wir traurig dastehen. Vergleicht man den Inhalt mit den anderen Blättern, ist man besser ruhig. Kein Wunder, dass die &quot;Krone&quot; von den Subventionsempfängern immer schlechtgemacht wird. Im Bekanntenkreis sind (fast) alle der gleichen Meinung. (...)&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 26 Sep 2009 13:43:24 +0200</pubDate>
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    <title>Einblick in die österreichische Seele</title>
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            <category>Die &quot;Krone&quot; und ihre Österreicher</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Erika Gutjahr)</author>
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    Michael Gartlehner, &quot;Kronen Zeitung&quot; vom 20.08.2009 Seite: 26 &lt;em&gt;&quot;(...) ein Aufruf an unsere Politiker, auch wenn die &quot;Krone&quot; nicht eurem Intellekt entspricht (was ich zwar bezweifeln möchte), seht euch täglich &quot;Das freie Wort&quot; an, so hättet ihr einen guten Einblick in die österreichische Seele und was uns wirklich unter den Nägeln brennt. (...)&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 15 Sep 2009 11:06:33 +0200</pubDate>
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    <title>Die Extra-&quot;Krone&quot;</title>
    <link>http://www.krone-blog.at/index.php?/archives/1346-Die-Extra-Krone.html</link>
            <category>Die &quot;Krone&quot; und ihre Österreicher</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Erika Gutjahr)</author>
    <content:encoded>
    Jens Milacher, &quot;Kronen Zeitung&quot; vom 15.07.2009 Seite: 24 &lt;em&gt;&quot;(Da bekanntlich so viele Leserbriefe an &quot;Das freie Wort&quot; gehen, hätte ich da einen Vorschlag an Herrn Dichand. Warum bringt man nicht eine Extra-&quot;Krone&quot; (50 Cent) auf den Markt, in der nur Leserbriefe veröffentlicht werden? Ich glaube, diese Zeitung würde viele Anhänger finden, da ich viele &quot;Krone&quot;-Leser kenne, die immer &quot;Das freie Wort&quot; zuerst lesen. Jede Doppelseite kann man einem Thema widmen, das für die Leserschaft wichtig ist, z. B. Lissabon-Vertrag, Asylpolitik, AUA, Ostbanden Aber auch kurzfristige, aktuelle Themen wie z. B. der Tod von Michael Jackson, BP-Wahl usw. (...) Auch die Werbewirtschaft und Parteien werden dann nicht lange auf sich warten lassen, wenn diese Extra-Zeitung gut läuft.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christina Grafl und Familie, &quot;Kronen Zeitung&quot; vom 25.07.2009 Seite: 26, &lt;em&gt;&quot;Auch unsere Familie hat die &quot;Kronen Zeitung&quot; hauptsächlich wegen der Leserbriefe abonniert. Wir finden es toll, dass man auf diese Weise die Meinungen der Leute erfahren und sich manchmal den Frust von der Seele schreiben kann. (...) Wir würden es auch begrüßen, würden diese Seiten ausgeweitet und einmal wöchentlich als Beilage erscheinen.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Reinhold Soxberger, &quot;Kronen Zeitung&quot; vom 21.07.2009 Seite: 22, &lt;em&gt;&quot;Der Vorschlag (...) Erweiterung des Leserbriefspektrums mit dem Ziel einer eigenen Zeitung ist grundsätzlich interessant und erregte auch bei Herrn Dichand gebührende Aufmerksamkeit. (...) Dabei sollten generell alle Gesichtspunkte und politischen Meinungen zu berücksichtigen sein, auch etwaige Gegendarstellungen von kritisierten Politikern und sonstigen Betroffenen. Auf diese Weise bekäme die größte Tageszeitung eine weitere Leserschaft, die sich von den manchmal einseitigen Veröffentlichungen distanziert hat.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 31 Jul 2009 18:31:09 +0200</pubDate>
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